So startest Du mit Deinem Team gut ins neue Jahr

Wie geht es Dir? Wie fühlst Du Dich im neuen Jahr? Mit welcher Energie, welchen Gedanken und Emotionen bist Du gerade unterwegs? Das sind essenzielle Fragen in dieser Zeit.

Ich hoffe sehr, dass Du in Deiner Kraft bist und wünsche Dir für 2021 all das, was uns die letzten Wochen und Monate gezeigt haben, auf was es ankommt: gesund zu sein, und zwar körperlich, geistig und seelisch.
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EIN Lob ist für die Katz

Emotionen beeinflussen unsere Wahrnehmung

Unsere Emotionen können unser Wahrnehmungs- und Verhaltensmuster beeinflussen. Nach der Broaden-and-build-Theorie von Barbara Fredrickson begrenzen negative Emotionen unser Handeln und Denken auf das Sichern des Überlebens. Positive Emotionen wie z.B. Freude, Interesse, Zufriedenheit und Liebe haben einen erweiternden Einfluss auf unsere Aufmerksamkeitsfokus und unser Denkvermögen. Sie motivieren und lösen eine Aufwärtsspirale aus, die sich selbst fortsetzen kann, da wiederholtes Erleben positiver Emotionen wiederum motivierend wirkt. Bringen Sie Ihren Mitarbeitenden nicht nur bei Projektabschluss Lob und Anerkennung entgegen, sondern loben sie sie auch während eines Projekts. Das motiviert. Und Sie kurbeln mit jeder Bestätigung die positive Aufwärtsspirale an.

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Das Feedback-Dilemma

Ein Mitarbeitender von Ihnen hält sich nicht an Vereinbarungen oder Vorgaben. Er ist ein schwieriger Typ Mensch. Der Gedanke an das Gespräch mit ihm löst bei Ihnen unweigerlich folgenden Gedankengang aus: Aller Voraussicht nach endet mein Feedbackgespräch in einer endlos langen Diskussion, in der zusätzlich kleine Probleme aufgebauscht werden – und am Ende ändert sich ja doch nichts…

Szenenwechsel: Eine Mitarbeiterin bringt schon das ganze Jahr konstant überdurchschnittliche Leistung. Sie bemerken das und schätzen sie dafür sehr. Sie möchten ihr das auch sagen, finden aber nie Zeit dafür. Und dann sind da noch die anderen Mitarbeitenden, die sich lauter melden. Die Mitarbeiterin ist ja „in der Spur“ und braucht (vermeintlich) weniger Aufmerksamkeit.

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Corona als Make-Up-Entferner

Wie geht es Ihnen nach fast sechs Monaten Leben mit der Corona-Pandemie? Anfangs waren viele von uns – auch ich – überzeugt, dass dies ein Zustand ist, der bald wieder vorbei ist.

In meinem Artikel „Selbstführung in schwierigen Zeiten“ hatte ich das Thema Emotionen bereits angesprochen. Nochmals möchte ich Sie fragen. Wie fühlen Sie sich gerade? Wie geht es Ihnen tatsächlich? Und warum geht es Ihnen so wie es Ihnen geht? Das ist in diesen Zeiten eine elementare Fragestellung. Inwieweit lassen Sie diese zu?

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Selbstführung in schwierigen Zeiten

Zum Einstieg eine persönliche Frage an Sie: Wie geht es Ihnen?
Hat die Angst in den vergangenen Tagen bzw. Wochen auch bei Ihnen angeklopft und sich gar Eintritt in Ihr sonst recht geregeltes Leben verschafft? Bei mir war das definitiv der Fall, und die Angst hatte mir einiges zu sagen. In Zeiten wie diesen ist es schwierig, die eigenen Gedanken zu fokussieren, aufkommende Gefühle zu verstehen oder gar zu kontrollieren. Alles ist einfach anders. Wo geht die Reise hin? Selbst Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Gesundheit können es kaum bis gar nicht beantworten. Also müssen wir uns unsere eigene Perspektive schaffen. Wir alle sitzen im selben Boot. Entscheidend ist, wie wir uns in diesem Boot verhalten, wie wir miteinander umgehen und wohin wir reisen.

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Die Unternehmenskultur entscheidet maßgeblich über wirtschaftlichen Erfolg

Neben der Bindung zum Unternehmen entscheidet laut Gallup Engagement Index 2018 die Unternehmenskultur maßgeblich über den wirtschaftlichen Erfolg. Dabei zahlt sich Agilität doppelt aus. Sie verbessert einerseits die künftige wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit, da Unternehmen schneller handeln, effizienter arbeiten und mutiger sind, Neues zu wagen.

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Wer war das? Oder der gute Umgang mit Fehlern

Zahlreiche Unternehmen sprechen von einer positiven Fehlerkultur oder schreiben in Leitbildern Sätze wie „Bei uns dürfen Fehler gemacht werden“. In der Realität sieht dies häufig ganz anders aus. Passiert ein Fehler, wird nach einem Schuldigen gesucht. Hand aufs Herz, haben Sie sich nicht auch schon das ein oder andere Mal gefragt „wer war das“? Und Sie wollten unbedingt von Ihrem Mitarbeitenden wissen warum denn der Fehler passiert sei. Mal ehrlich, das bringt Sie kein bisschen weiter. 

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