5 Fragen an Boris Grundl

Kennen Sie die kleinen Sahnehäubchen, die Ihren beruflichen Alltag versüßen und Sie über so manch anderes  hinweg blicken lassen? Das Gespräch, das ich mit dem Führungsexperten, Top-Speaker und Sachbuchautoren Boris Grundl führen konnte, gehört für mich definitiv in die Kategorie “Sahnehäubchen”. Denn bereits seine Bücher haben mich sehr beeindruckt und ihre Inhalte haben großen Einfluss auf meine Arbeit als Führungskräftetrainer und -berater. Als scharfsinnigen Trainer habe ich Boris Grundl erst kürzlich in einem seiner Seminare erlebt. Deshalb freue ich mich, dass ich ihn als Gesprächspartner für einen intensiven fachlichen Austausch zum Thema Führung gewinnen konnte. Seine Botschaften sind klar, einleuchtend und inspirierend. Lesen Sie selbst.

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„Das anständige Unternehmen. Was richtige Führung ausmacht – und was sie weglässt“

Mahl ehrlich, braucht die Führung in Deutschland eine weitere Lektüre, die mit erhobenem Zeigefinger auf die Welt der Unternehmer und Führungskräfte schaut? Ist sie wirklich so korrekturbedürftig, dass es eines solchen Buches bedarf? Haben die Führungskräfte etwa den „Anstand verloren“. Das waren meine ersten Gedanken, als ich vom neuen Buch des Managementberaters Reinhard K. Sprenger gehört habe.

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Attraktive Führungskultur als Wettbewerbsvorteil im Mittelstand

Seit 2001 untersucht das Gallup-Institut, wie hoch der Grad der emotionalen Bindung von Mitarbeitern an ihren Arbeitgeber ist und damit ihr Engagement und die Motivation bei der Arbeit. Der Gallup Engagement Index ist Deutschlands renommierteste und umfangreichste Studie zur Arbeitsplatzqualität. Und Jahr für Jahr sind die Ergebnisse ernüchternd. Die im März erschienenen Ergebnisse finden Sie hier. 2015 lag der Fokus der Studie auf der Kommunikation: Dem Dialog der Führungskraft mit dem Mitarbeiter. Nicht einmal jeder zweite Arbeitnehmer gibt an, dass er im vergangenen halben Jahr mit seinem Vorgesetzten ein Gespräch über seine Leistung bei der Arbeit geführt hat – obwohl der Dialog nachweislich einen positiven Einfluss auf die emotionale Bindung der Mitarbeiter hat. Nur 16 Prozent der Arbeitnehmer sind laut Studienergebnis mit Herz, Hand und Verstand bei der Arbeit. Die große Mehrheit, 68 Prozent der Beschäftigten, macht lediglich Dienst nach Vorschrift, und 16 Prozent der Werktätigen sind emotional unbeteiligt und haben innerlich bereits gekündigt. Ernüchternde Ergebnisse, wie gesagt.

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5 Fragen an Martin Eigentler

Im Februar diesen Jahres hatte ich die Gelegenheit, drei Tage auf der Husky-Ranch von Martin Eigentler in Angerberg in den Kitzbüheler Alpen zu verbringen. In dieser kurzen Zeit habe ich viel über die Hunde, das Führungsverhalten im Rudel, das sich gar nicht so sehr von dem menschlichen Verhalten unterscheidet, und über mich gelernt. Auf Martin Eigentler bin ich durch die Gemeinschaftsproduktion von Arte, ZDF, BR und SWR „Die Alpen von oben – Vom Isartal ins Inntal“ aufmerksam geworden. Die Sendung wurde 2013 erstmalig ausgestrahlt, und ich war sofort begeistert, da ich schon damals sehr viele Parallelen zu meiner Arbeit als Führungstrainer feststellen konnte. Der 39-jährige Österreicher ist mittlerweile durch verschiedene Beiträge in den Medien bekannt, und seine Kulisse wird für Fotoshootings, u.a. für Jack Wolfskin und Dreharbeiten für Red Bull, gebucht. Spannend sind die Parallelen zwischen Hunderudel und Mitarbeiterteams und Führungspersönlichkeiten in Unternehmen. Lesen Sie selbst.

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Vom Leidbild zum Leitbild

Seit Mitte Januar begleite ich wieder Unternehmen dabei, ihre Führungskultur auf den Prüfstand zu stellen. In meinen Workshops haben die Teilnehmer den Führungsanspruch definiert und – ergänzend oder in Anlehnung an das Unternehmensleitbild – ein Führungsleitbild erstellt. Das Führungsleitbild unterscheidet sich dahingehend vom Unternehmensleitbild, dass es dieses vielmehr um wichtige Aspekte der Führung ergänzt und die Frage des Führungsanspruches eines Unternehmens beantwortet. Der amerikanische Topmanager Lee Iacocca, bringt es mit seinem Zitat treffend auf dem Punkt: „Letzten Endes kann man alle wirtschaftlichen Vorgänge auf drei Worte reduzieren: Menschen, Produkte und Profite. Die Menschen stehen an erster Stelle. Wenn man kein gutes Team hat, kann man mit den beiden anderen nicht viel anfangen.“

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„Führen mit Hirn: Mitarbeiter begeistern und Unternehmenserfolg steigern“

Für sein erstes Buch „Führen mit Hirn“ hat Sebastian Purps-Pardigol erfolgreiche Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen begleitet, analysiert und die Unternehmenslenker interviewt. Die Kernfrage war immer „Was machen diese Firmen anders? Wie schaffen sie es, auch unter schwierigen Bedingungen den Unternehmenserfolg zu steigern?“ Das Buch ist erfrischend anders im Vergleich zu vielen anderen Fachbüchern zum Thema Führung, die anhand negativer Praxisbeispiele zeigen wie es besser geht. Unterstützung geholt hat sich der Autor von Prof. Dr. Gerald Hüther, Deutschlands wohl bekanntestem Hirnforscher. Er hat ihn teilweise bei seiner Arbeit begleitet und ist Testimonial des Buches. „Führen mit Hirn“ ist ein sehr gelungenes Werk , das sich nicht mit Selbstbeweihräucherung profiliert, sondern sehr einleuchtend und – für mich sehr wichtig – praxisnah beschreibt, was die Erfolgsfaktoren der vorgestellten Unternehmen sind und wie jeder von uns sein Wissen in das eigene Unternehmen einbringen kann. Purps-Pardigol hat u.a. Unternehmen wie Eckes-Granini, Gardeur, Weleda, Phoenix Contact und Upstalsboom begleitet.

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5 Fragen an Bodo Janssen, Geschäftsführer Upstalsboom Hotels und Ferienwohnungen

Als Geschäftsführer der Upstalsboom Hotels und Ferienwohnungen verfolgt Bodo Janssen
ein einzigartiges Konzept: Die Führungskräfte und ihre Mitarbeiter sind dazu aufgefordert, ihre Persönlichkeit zu entfalten und bewusst die eigenen Stärken auszuleben.

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