5 Fragen an Dr. Philippe Merz

Führungskräfte prägen durch ihr Verhalten, ihre Kommunikation und durch ihre Regeln die Werte und Leitbilder eines Unternehmens. Die entstehende Unternehmenskultur prägt wiederum das Handeln und das Selbstverständnis der Mitarbeitenden innerhalb des Unternehmens. Doch wie können ernst gemeinte ethische Grundsätze in eine wirkungsvolle Unternehmenspraxis übersetzt werden? Was steht hinter großen Begriffen wie „Vertrauen“, „Anerkennung“ und „Wertschätzung“ und wie lassen sie sich in der Praxis leben? Diesen und anderen Fragen widmet sich Dr. Philippe Merz, Geschäftsführer der Freiburger Thales-Akademie für Wirtschaft und Philosophie. weiterlesen…

Als Selbst-Entwickler zu privatem und beruflichem Erfolg von Jens Corssen

Jens Corssen fasst mit der CD-Sammlung „Als Selbst-Entwickler zu privatem und beruflichem Erfolg“ seine langjährigen Erfahrungen über erfolgreiches Selbstmanagement informativ, anschaulich und humorvoll zusammen. Seine aufschlussreichen Erkenntnisse und Erzählungen spiegeln unterschiedlichste Denk- und Verhaltensmechanismen wider.

Sein „Selbst-Entwickler“ ist ausgestattet mit den vier Werkzeugen:
• Selbst-Bewusstheit
• Selbst-Verantwortung
• Selbst-Vertrauen
• Selbst-Überwindung
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Die Bedeutung des Feedbacks und sein derzeitiges Schattendasein im Führungsalltag

Wie lange Mitarbeitende im Unternehmen bleiben und wie produktiv sie in dieser Zeit sind, hängt in erster Linie vom Führungsverhalten des direkten Vorgesetzten ab. Das belegte unter anderem der im vergangenen Monat vorgestellte Engagement Index 2016 des Beratungsunternehmens Gallup in Berlin. Grundsätzlich sind laut Gallup-Studie die deutschen Arbeitnehmer zufrieden mit sich und ihrem Leben, sie bewerten die ökonomische Lage positiv und bangen kaum um ihren Arbeitsplatz. Auch ihre Arbeitseinstellung ist positiv. Allerdings ergab die Umfrage unter insgesamt 1.413 zufällig ausgewählten Arbeitnehmern, dass die Mehrheit der Mitarbeitenden emotional kaum an ihren Arbeitgeber gebunden ist. Das wirkt sich direkt auf wichtige Wettbewerbsfaktoren wie Fehlzeiten, Produktivität, Rentabilität, Qualität und Kundenbindung aus. Denn Arbeitnehmer, die sich emotional nicht an ihren Arbeitgeber gebunden fühlen, zeigen wenig Eigeninitiative, Leistungsbereitschaft und Verantwortungsbewusstsein – und schweigen auch häufiger zu Fehlentwicklungen. Problematisch für Arbeitgeber ist die hohe Wechselbereitschaft einer gering gebundenen Belegschaft. Gerade in Zeiten des Fachkräftemangels stellt sie Unternehmen vor große Herausforderungen. Ein wichtiger Faktor, um Mitarbeitende zu halten und zu binden, ist neben Arbeitsplatzsicherheit, Entlohnung, Sozialleistungen oder flexible Arbeitszeit die emotionale Bindung zum Unternehmen. Laut Marco Nink, Senior Practice Consultant bei Gallup, wird emotionale Bindung im direkten Arbeitsumfeld erzeugt, und der direkte Vorgesetzte ist dabei das A und O. weiterlesen…

5 Fragen an Rüdiger Nehberg

Grenzen überschreiten, gegen den Strom schwimmen, an das Unmögliche glauben. Rüdiger Nehberg, Deutschlands bekanntester Abenteurer und Menschenrechtsaktivist, möchte vor allem eines: Lust auf das eigene Leben machen und zeigen, dass man ihm unendlich mehr Spannung und Erfüllung verleihen kann, dass niemand zu gering ist, etwas zu verändern, das ihn stört. Hauptsache, er hat eine Vision, eine starke Motivation und die richtige Strategie, genügend Ausdauer, Fantasie, Glück und den richtigen Partner.

Herrn Nehberg habe ich vor ein paar Jahren im Rahmen eines Vortrags kennengelernt. Seine Botschaft, „wie man Visionen aufbaut, wie man Strategien entwickelt, um Ziele zu erreichen“, vor allem aber sein starker Wille im Kampf um die Würde anderer haben mich sehr inspiriert.

Anlässlich des Weltfrauentags am 8. März ist es mir ein persönliches Anliegen auf Rüdiger Nehbergs Organisation TARGET e. V. aufmerksam zu machen. Target nimmt sich dem Schicksal von Millionen Mädchen an, die mit Rasierklingen und Glasscherben beschnitten werden. Die weibliche Genitalbeschneidung ist meist mit starken Schmerzen verbunden, kann schwere körperliche und psychische Schäden verursachen und führt nicht selten zum Tod. Mit großen Erfolgen setzt sich die Organisation gegen die Verstümmelung weiblicher Genitalien ein. Zuletzt wurde eine Geburtshilfeklinik in Äthiopien eröffnet. Gemeinsam mit höchsten muslimischen Autoritäten will Rüdiger Nehberg den Brauch als unvereinbar mit der Ethik des Islam und zur Sünde erklären lassen. Bis hin zur Verkündung in Mekka.
Mit einem Mindestbeitrag von 15 Euro im Jahr kann jeder, der sich angesprochen fühlt zu helfen, die Arbeit von Target unterstützen. Einen kurzen Einblick in das Wirken Rüdiger Nehbergs finden Sie hier

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5-Tage-Programm „Trainieren Sie Ihre Führungskompetenzen“

Heute möchte ich Ihnen ein leicht umsetzbares 5-Tage-Programm an die Hand geben, um Ihre Soft Skills, die sozialen Kompetenzen in der Führungsarbeit, zu trainieren. Ein regelmäßiges Training bewirkt, dass Sie in Ihrer täglichen Führungsarbeit irgendwann ganz automatisch diese Kompetenzen einsetzen. Belohnt werden Sie für Ihre konsequente Arbeit an sich selbst mit zufriedenen Mitarbeitenden und einem besseren Miteinander. Probieren Sie es einfach aus!

Übung macht den Meister: Trainieren Sie Ihre Führungskompetenzen – jeden Tag
Mit zunehmendem Wandel der Arbeitswelt hin zu mehr Projektarbeit, interdisziplinären, agilen oder sogar virtuellen Teams und mehr Eigenverantwortung bei jedem Einzelnen wird die Bedeutung der sozialen Kompetenzen weiter steigen. Das Schöne ist, diese Kompetenzen lassen sich trainieren. Nicht von heute auf morgen oder in einem Wochenendseminar, sondern durch Bewusstsein, Achtsamkeit und Aufmerksamkeit, Beobachtung und Selbstreflexion.

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5 Fragen an Karl-Otto Kaiser

Circa 25 Prozent aller Schulabgänger sind nicht mehr oder nur noch beschränkt ausbildungsfähig. Wenn sich diese Situation – auch in Anbetracht der demografischen Entwicklung – nicht grundlegend ändert, werden auf viele Unternehmen große Probleme zukommen. Karl-Otto Kaiser ist Berufsschullehrer, Vortragsredner, Querdenker und Menschenentwickler. Kennengelernt habe ich ihn als Referenten über den Verband der Wirtschaftsjunioren und war sofort beeindruckt von seiner authentisch-wertschätzenden Art, mit der er jede Schülerin und jeden Schüler erreicht. Für mich ist er ein Menschenentwickler mit der Gabe, bei jedem Jugendlichen den Schatz – Selbstvertrauen, persönliche Stärken und Begeisterung – heben zu können. Karl-Otto Kaiser gibt Antworten auf die Frage wie Unternehmen auch künftig an gute Auszubildende kommen und wie junge Menschen für Leistung begeistert werden können. Lesen Sie selbst die Tipps des Ausnahmelehrers.

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Starke Führungskräfte machen starke Mitarbeiter – Aber wer kümmert sich um die Führungskräfte?

Starke Führungskräfte sind das Rückgrat eines jeden Unternehmens. Sie halten der Geschäftsführung den Rücken frei und beeinflussen sehr stark durch ihre Arbeit, dass die Ergebnisse im Unternehmen erzielt werden.

Wer sind Ihre Zugpferde im Unternehmen? Und wissen sie auch, welche Bedeutung sie für das Unternehmen haben? Kennen, verstehen und setzen Ihre Führungskräfte die Vision, Mission, Strategie und Ziele Ihres Unternehmens um? Wenn nein, warum nicht?

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